wahl verschoben

Pressemitteilung

Gemeinsame Pressemitteilung des Bürgermeisterkandidaten Nikolaos Stavridis, von „Wir für Walluf“ und der SPD Walluf zur Verschiebung der Bürgermeisterwahl

 

Am 24. März beschloss der Hessische Landtag eine Änderung der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) mit dem Titel „Gesetz zur Sicherung der kommunalen Entscheidungsfähigkeit und zur Verschiebung der Bürgermeisterwahlen“, die u.a. vorsieht,  die für die für den Zeitraum 26.04.-31.10.2020 geplanten Bürgermeister Direktwahlen,  mindestens bis zum 01. November zu verschieben. Daher betrifft dieses Gesetz auch die Bürgermeisterwahl in Walluf am 26. April 2020.

 

„Natürlich war ich zunächst geschockt, als ich die ersten Mitteilungen zu dieser geplanten Maßnahme der Landesregierung erhielt. Seit einem Jahr mache ich nun in Walluf Wahlkampf und alles lief bisher auf den Wahltermin Ende April zu. Eine Verschiebung der Wahl stellt daher eine schwere Zäsur für meine Kampagne dar. Nichtsdestotrotz ist es nicht meine Art in solchen Situationen in eine Art Schockstarre zu verfallen. Vielmehr gilt es an dieser Stelle die notwendigen Entscheidungen mit Bedacht zu treffen. Trotz der Schwierigkeiten, die sich aus einer Wahlverschiebung ergeben, stehe ich nach wie vor zu meiner Kandidatur“, erläutert der parteilose Bürgermeisterkandidat Niko Stavridis.

 

In diesen Zeiten stehe der Gesundheitsschutz der Wallufer Bevölkerung für ihn an erster Stelle: "Mit dieser Maßnahme werden die Wähler und Wahlhelfer mustergültig geschützt. Zudem gebe die Verschiebung, für den jetzigen Zeitraum notwendige Ressourcen in der Verwaltung, für dringendere Angelegenheiten/Aufgaben frei“, erläutert Stavridis.  Die neue Situation stelle ihn und sein Wahlkampf-Team natürlich vor neue Herausforderungen, macht Stavridis klar. Er sei aber zuversichtlich, dass sich diese in den kommenden Wochen und Monaten gut lösen lassen.

 

„In meiner beruflichen Tätigkeit habe ich schon häufig Krisensituationen erleben und meistern müssen. Zuletzt im Rahmen der Flüchtlingskrise 2015 und jetzt auch, bei der Ausführung meines derzeitigen Amtes als Leiter der Ortsverwaltungen Bierstadt und Sonnenberg, zur Bewältigung der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das öffentliche Leben und die Verwaltung. Das Management solcher Krisen ist daher seit Jahren ein Bestandteil meines Erfahrungsschatzes. Diese Erfahrung sehe ich gerade jetzt als maßgeblich für einen Kandidaten für das Amt des Wallufer Bürgermeisters an“, führt Niko Stavridis weiter aus.

 

Auch für die beiden, den Kandidaten Niko Stavridis unterstützenden politischen Gruppierungen stehe fest, dass man den gemeinsamen Weg auch bis zu einen neuen Wahltermin weitergehen und unterstützen will.

 

„Als Fraktion Wir für Walluf  haben wir unlängst eine klare und manifeste Wahlempfehlung für Niko Stavridis abgegeben. Wir stehen nachdrücklich hinter Niko Stavridis und seinem detaillierten Programm. Wir müssen jede Gelegenheit nutzen, alles Erdenkliche tun, um die Verbreitung des neuartigen COVI-19 zu verlangsamen. Nur so kann es gelingen, die vom Coronavirus besonders gefährdeten und betroffenen Menschen zu schützen, deshalb war die Verschiebung der Bürgermeisterwahl die einzig richtige Konsequenz. Wir sind der Auffassung, dass ein aktiver Wahlkampf enorm wichtig ist, damit jeder Bürger ausführlich informiert wird und ausreichend Möglichkeiten haben sollte, um Niko Stavridis persönlich kennenzulernen“, stellt die Fraktionsvorsitzende Petra Flöck klar.

 

Auch die Wallufer SPD  stehe felsenfest hinter diesem Kandidaten, erklärt deren Vorsitzender Johannes Ossa. „Auch ich war natürlich zunächst sehr betroffen, als ich von dieser Entscheidung hörte. Ich denke aber, dass wir als politische Verantwortungsträger in solchen Situationen mit gutem Beispiel vorangehen sollten und nicht einfach Wahlkampf machen können, als wäre alles normal. Die Verschiebung der Wahl ist daher für uns bedauerlich, aber vollkommen richtig. Ich denke gerade in diesen Tagen sollte jedem klar werden, wie ernst die Lage ist. Wir sollten uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die dieser Solidarität am Meisten bedürfen. Auch sollte sich jeder klar machen, welche Qualitäten ein zukünftiger Bürgermeister mitbringen muss: die Erfahrung im Umgang mit solchen Krisen und die Erfahrung die Gemeinde durch diese Zeiten zu führen. Beides verkörpert Niko hervorragend“, erklärt der SPD-Vorsitzende.

 

„An die Walluferinnen und Wallufer gerichtet möchte ich sagen: ich bin weiterhin für Sie ansprechbar! Über meine Homepage können Sie mich jederzeit kontaktieren. In diesen Zeiten ist es wichtig, sich auf das zu besinnen, was wichtig ist. Die Familie, der Freundeskreis, die eigene Gesundheit und die Nachbarschaft. Im vergangenen Jahr habe ich erlebt, dass in Walluf eine starke Gemeinschaft vorhanden ist. Wir müssen jetzt alle daran arbeiten diese Gemeinschaft zu stärken und zu schützen. Wir müssen ein richtiges Miteinander leben und aktiv dafür kämpfen, diese Herausforderung zu meistern. Als Wallufer Bürgermeisterkandidat möchte ich mit meiner Erfahrung und meinen Zielen auch weiterhin einen Beitrag dafür leisten. In diesem Sinne: bleiben Sie gesund“, erklärt Niko Stavridis abschließend.

 






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Kontakt

Nikolaos Stavridis

Gartenfeldstraße 21

65375 Oestrich-Winkel